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Eine unkonventionelle Idee – aber wir haben es gewagt! 

Wie so oft im Leben ist auch im Bereich Klima und Umwelt nicht die Ideologie, sondern das Erkennen von existenziell und praktischen Zusammenhängen entscheidend. Dass dabei ein Perspektivenwechsel erhellend ist, zeigt das Team von Geoscopia aus Bochum bundesweit und im benachbarten Ausland.


Geoscopia Umweltbildung GbR wurde 2001 von Diplom-Geograph Martin Fliegner und Diplom-Biologe Holger Voigt gegründet. Neben klassischen Umweltbildungsangeboten hat Geoscopia sich auf Grund einer Besonderheit, nämlich der Einbindung von Satellitentechnologie in ihre Angebote, einen festen Platz in der Umweltbildungslandschaft geschaffen.


Mit Germanwatch e.V. ist Geoscopia seit über zehn Jahren mit den Projekten „Klima- und Rohstoffexpedition“ an weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen unterwegs.


Der besondere Ansatz ist hier die Verknüpfung von Umwelt und Technik über den Einsatz von Satellitenbildern verknüpft mit neuen Medien. So werden Klimaveränderungen für die Schülerinnen und Schüler live sichtbar und dadurch greifbarer. Aufbauend auf den aktuellen Erkenntnissen der Forschung, die kontinuierlich in die Projekte eingearbeitet werden, wird so den Schülern und Schülerinnen ab der fünften Klasse der Weg von globalen Veränderungen zu eigenen Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Sowohl die Klima- als auch die Rohstoffexpedition können fächerübergreifend in den Schulalltag eingebunden werden.


Weiterhin führt Geoscopia gemeinsam mit dem Regionalverband Ruhrgebiet die Projekte „Gläserne Umwelt“ am Haus Ripshorst in Oberhausen, die „Route Industrienatur“ an 19 Standorten im Ruhrgebiet und „Naturforscher Arbeitsgruppen“ im Rahmen der Offenen Ganztagsschule durch. Neue Unterrichtseinheiten zum Thema Biodiversität wurden im Rahmen der langjährigen Projekte „Wert der Vielfalt“ mitentwickelt und erprobt.


Beide Projekte wurden als Modellprojekte der internationalen UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und vom Rat für nachhaltige Entwicklung, einem Beratergremium der Bundesregierung in Nachhaltigkeitsfragen, als Werkstatt-N Projekte ausgezeichnet.


Seit 2011 arbeitet Geoscopia Umweltbildung als Projektpartner unterstützend - in der Kampagne „Schule der Zukunft“ mit. Im Rahmen der Schülerakademie Klimaschutz wird jährlich für die weiterführenden Schulen vor allem die Germanwatch Klima- und Rohstoffexpedition gezeigt.


Unser Engagement für unseren Planeten war einer der Gründe, Geoscopia zu gründen.

WIR

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arbeiten naturwissenschaftlich fundiert.

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sahen schon vor zwanzig Jahren in der Umweltbildung mehr als Naturerfahrung und Wissensvermittlung.

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vermitteln Bildung für nachhaltige Entwicklung kompetent, ohne Fatalismus und mit positiver Grundhaltung.

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haben mit dem Einsatz der Satellitentechnik ein neues Medium in der Bildungslandschaft etabliert.

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wollen motivieren und nicht frustrieren.

Das Team: Kompetent und motiviert!

Martin Fliegner

Diplom-Geograph

Hochschuldozent

Geschäftsführung

Holger Voigt

Diplom-Biologe

Umweltberater

Geschäftsführung

Dorothee Fliegner

Büro und Verwaltung 

Birgitt Gernhardt

Büro und Verwaltung 

Michael Geisler

Umweltpädagoge und Astronom 

Timo Westermann

Geograph im Master-Studium

Freie Mitarbeiter

  • Birgit Ehses, Erika Frehn, Stefan Jacob, Gundula Kerekes, Dr. Brigitte Koch, Cindy Meisel, Olav Möllemann, Linda Trein  

und Dr. Thorsten Zegula

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Die Gemeinschaft der Nationen hat die Jahre 2005 bis 2014 zur weltweiten „Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“ erklärt. Diese Bildung vermittelt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln. Sie versetzt Menschen in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dabei abzuschätzen, wie sich das eigene Handeln auf zukünftige Generationen und das Leben in anderen Weltregionen auswirkt. Ziel ist es, Menschen zu befähigen, die Komplexität und gegenseitige Abhängigkeit von Umwelt, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur zu verstehen.